Was ist CBD?

Was ist CBD denn eigentlich?

CBD steht für Cannabidiol und ist einer von über 100 Cannabinoiden in der weiblichen Hanfpflanze (Sativa-L). Dieses Cannabinoid ist nicht psychoaktiv. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. Weitere pharmakologische Effekte wie eine antipsychotische Wirkung, werden derzeit noch erforscht, doch es gibt schon mehrere Studien, die das belegen.

Darüber hinaus ist CBD in der heutigen Zeit, etwas wie Kosmetik für die Seele.

Was ist der Unterschied zwischen CBD und THC?

Der Unterschied ist ganz klar, THC ist der psychoaktive Wirkstoff, der Grund für den negativen Ruf der Cannabispflanze in den letzten Jahrzehnten. Während THC ein „High“ Gefühl (Rausch) verursacht, wirkt CBD in dem Sinne dagegen und entfaltet keine psychoaktive Wirkung.

Während THC-Produkte verschreibungspflichtig und nur für spezielle Patienten zugänglich sind, finden Sie CBD Produkte in verschiedenen Varianten legal erwerblich auf dem Markt.

@Hempschwelle's CBD-Infos

Was ist Endometriose überhaupt?

Endometriose ist eine Erkrankung der Gebärmutter, an der ca. 7 – 15 Prozent aller Frauen leiden… Tendenz steigend! Zellen der Gebärmutter wandern weg von ihrem Ursprungsort hin zu anderen umliegenden Organen (Bauch- und Beckenraum, Eierstöcke, Eileiter usw.) Folgen sind krampfartige, meist nicht auszuhaltenden Schmerzen, die die Betroffene an der Teilnahme am normalen Leben hindert. 
Für eine gezielte Behandlung mit Cannabis gegen Endometriose gibt es zwar noch keine aktuellen  Studien, dennoch berichten zahlreiche Frauen von einer positiven Wirkung: eine Studie der Western Sydney University mit 400 Frauen zeigte, dass 81% der CBD-Öl-Nutzerinnen die herkömmlichen Endometriose-Medikamente bis zu 50% und mehr senken konnten. CBD-Produkte wirken hier besonders entkrampfend, schmerzlindernd und tragen zu einer Verbesserung des Wohlbefindens bei.

Was ist Rheuma?

Mit dem Begriff Rheuma oder Rheumatismus werden Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat mit fließenden, reißenden und ziehenden Schmerzen bezeichnet, die oft mit funktioneller Einschränkung einhergehen. Die Beschwerden treten daher vor allem in den Knochen, Gelenken oder Weichteilen auf. In Deutschland leiden etwa 3 Millionen Menschen unter einer rheumatischen Erkrankung.

Arten der Rheuma-Erkrankung:
Der Rheumatismus ist ein Sammelbegriff für mehr als 400 verschiedene Erkrankungen, die verschiedene Ursachen sowie Verläufe aufzeigen und diverse Folgeschäden verursachen können. Es werden bei der Erkrankung meist in zwei Gruppen gegliedert, das entzündliche Rheuma und das nicht-entzündliche Rheuma. 
In die Gruppe der entzündlichen Erkrankungen des Rheumas werden alle Formen der Arthritis, sprich Gelenkentzündungen, und der Vaskulitiden, entzündliche Erkrankung der Gefäße, eingeteilt. Zur Gruppe des nicht-entzündlichen Rheumas zählen vor allem Arthrosen, degenerative Erkrankungen von Gelenken, Stoffwechselstörungen und alle Formen von Weichteilrheuma, beispielsweise Fibromyalgie.

Es werden folgende mögliche Ursachen bei einer rheumatischen Erkrankung genannt:
Frühes Abstillen: 
Forscher der Harvard Medical School aus Boston fanden heraus, dass Menschen, die länger als 12 Monate gestillt wurden, seltener an Rheuma erkrankten als jene, die nur kurz oder gar nicht gestillt wurden. Link zur Studie in meiner BIO.
Weitere Ursachen können Erbanlagen, ein kranker Darm, Milch- und Fleischverzehr, Vitamin-D-Mangel, Stress, Schilddrüsenprobleme, ungünstige Ernährung, Rauchen, Alkoholismus.

Auftretende Symptome:

  • Schmerzende und steife Gelenke am Morgen über eine halbe Stunde und länger
  • druckempfindliche, sehr warme und geschwollene Gelenke
  • Gelenkschmerzen in Ruhe, auch nachts
  • Rheumaknoten
  • allgemeines Krankheitsgefühl: Erschöpfung, Müdigkeit, Fieber, Gewichtsabnahme, Nachtschweiß
  • usw.

Mögliche Behandlung mit Cannabis?
Es wurde durch Forscher erklärt, dass der pflanzliche Extrakt der Cannabispflanze die Schmerzrezeptoren beeinflusst. Eine Studie von 2014 besagt, dass CBD eine Rolle bei der Behandlung von Arthrose spielen könnte. Diese Ergebnisse könnten sich auch unter Umständen auf die rheumatoide Arthritis übertragen, wobei in diesem Fall weitere Untersuchungen erfolgen müssen. Laut einer anderen Studie von 2006 wird verdeutlicht, dass ein Cannabis Medikament auf Bezug der entstehenden Schmerzen hilft. Sowohl Schmerzen bei der Bewegung als auch das Schmerzempfinden in der Ruhe konnte gelindert werden. 
Erfahrungsberichte von Rheumaerkrankten:
Berichte zufolge der Seite forum.rheuma-online.de wirkt Cannabis oder Hanf gegen eine rheumatische Erkrankung. Manche sprechen davon, dass die herkömmliche verschreibungspflichtige Medizin langsam herausgeschleicht wurde und auch in Zukunft nur noch auf Hanf oder Cannabis setzen werden. Es lässt sich daraus schlussfolgern, dass eine Behandlung in der Zukunft möglich wäre und auch eingesetzt werden könnte.

Die „Diabetes mellitus Typ 2“ Erkrankung ist mittlerweile eine Volkskrankheit, an der mehr als 8 Millionen Menschen in Deutschland erkrankt sind. Eine der häufigsten Ursachen für Diabetes Typ 2 sind chronische Entzündungen.

Was ist Diabetes Typ 2?

Hier produziert die Bauchspeicheldrüse zunächst noch ausreichende Mengen an Insulin, dennoch werden die Körperzellen nach und nach unempfindlich dagegen. Die Zahl der Bindungsstellen für das Insulin an den Zelloberflächen nimmt ab, bis aufgrund der wachsenden Insulinresistenz die vorhandene Insulinmenge nicht mehr ausreichend vorhanden ist. Da so kein Zucker mehr in die Zellen gelangt, entsteht ein relativer Insulinmangel, den der Körper versucht auszugleichen, indem er die Insulinproduktion steigert. Der Körper hingegen versucht den relativen Insulinmangel auszugleichen, dass er die Insulinproduktion in den Betazellen der Pankreas steigert. Bei fortlaufender Krankheitsphase kann die Bauchspeicheldrüse aufgrund einer Überbelastung einen absoluten Insulinmangel entwickeln.

Wie hilft dabei CBD?

CBD-Produkte können die noch gesunden Zellen schützen, die Schäden an Blutgefäßen reduzieren und bei der Regeneration von Zellen durch die Bauchspeicheldrüse unterstützen. Auch chronische Entzündungen, die eine häufige Ursache von Diabetes Typ 2 sind, können durch die entzündungshemmende Funktion von CBD verbessert werden und somit auch zu einer Regulation des Blutzuckerspiegels beitragen. Dank CBD besteht also die Chance, dass kein Insulin mehr von außen zugeführt werden muss. Bei einer Erkrankung durch Übergewicht und Bewegungsmangel kann CBD dennoch auch keine alleinige Wirkung erzielen. 

Hanf ist eine uralte Kulturpflanze, die bereits vor 12.000 Jahren in Persien und in China als Getreide angebaut wurde. Nicht nur als Nahrung wurde diese Pflanze verwendet, sondern auch für die Herstellung von Kleidung, Papier oder auch als Heilmittel, beispielsweise gegen Gicht oder Abdecken der Kriegswunden. Bis in das 19. Jahrhundert war Hanf weltweit die am meisten angebaute Pflanze. Als die Industrialisierung sich immer mehr durchgesetzt hatte und die mühsame Hanfernte durch Baumwolle ersetzt wurde, hatte die wichtigste Nutzpflanze plötzlich ein Ablaufdatum…

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Hinweis

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